Alternative Proteinquellen: Zehn-Punkte-Plan des Verbandes

Der Verband für Alternative Proteinquellen wirbt für seinen Zehn-Punkte-Plan „Chancen für Mensch, Umwelt, Landwirtschaft und Wirtschaft jetzt nutzen!“.

Darin erkennt er zwar die große Bedeutung der Fleisch- und Milchwirtschaft an, mahnt aber zugleich grundlegende Reformen an.

In dem Papier des Verbandes wird für eine geringere Exportabhängigkeit plädiert. Mit neuen Produkten auf Basis alternativer Proteinquellen besteht laut Zehn-Punkte-Plan „eine Möglichkeit zur Differenzierung vom Wettbewerb“. Der regionale Anbau von Proteinpflanzen solle gefördert, die datenbasierte Produktentwicklung mit digitalen Ansätzen intensiviert werden. Außerdem spricht sich der Verband unter anderem für stärkere wissenschaftliche Forschung mit Fokus auf Erforschung und Herstellung alternativer Proteinquellen aus – bei Verknüpfung mit technologischen Kompetenzen. Bei der Namensgebung von Produkten wünscht sich der Verband komplette Freiheit, „damit Veggie-Schnitzel, Sojamilch und Co. an Akzeptanz gewinnen“.

 

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